Coaching - Kommunikation - Beratung

Wer is(s)t denn schon normal?

Das Thema "Ess-Störungen" ist in aller Munde. Die Zahl der Betroffenen steigt. Bis zu 90% der vorwiegend weiblichen jungen Menschen essen entweder im Übermaß, erbrechen oder hungern.

 

Wie kommt das? Und welche Absicht steckt hinter diesem Verhalten? Welche Nöte und Schwierigkeiten?

Was motiviert jemanden, bis zum Verschwinden zu hungern oder exzessiv zu essen?

 

Menschen mit einem essgestörten Verhalten erscheinen krank und hilfsbedürftig; zugleich sind sie schwer zugänglich und üben eine enorme Macht auf ihre Umgebung aus.

 

 

 

Wissenschaftliche Studien (u. a. KiGGS, Robert-Koch-Institut, Berlin) zeigen, dass

  • 90% aller Frauen gerne abnehmen möchten, 
  • 74% aller Frauen im Lauf ihres Lebens eine Diät machen,
  • 50% aller Jugendlichen unter 18 Jahre schon mal eine Diät gemacht haben, 
  • 15% aller Kinder und Jugendlichen im Alter von 3-17 Jahren übergewichtig sind,
  • 53% der 8-12jährigen Mädchen ein dünneres Idealbild bevorzugen und
  • 97% aller Diäten nicht funktionieren!

Erschreckende Zahlen!

Ess-Störungen sind ernst zu nehmende psychosomatische Erkrankungen mit Suchtcharakter, da die Betroffenen keine Kontrolle mehr über ihr Essverhalten haben bzw. unter einem zwanghaften Kontrollbedürfnis leiden. In der Regel geht es nicht ohne professionelle Hilfe.

 

Die Suche nach Hilfe gestaltet sich häufig als eine "Odyssee" zwischen Ärzten, Therapeuten, Kliniken und Ernährungsberatern.

 

Die Wartelisten bei kassenzugelassenen Psychotherapeuten sind lang und Wartezeiten bis zu 18 Monaten normal.

 

In meiner Praxis biete ich Betroffenen die Möglichkeit, die Wartezeit auf einen Therapie- oder Klinikaufenthalt "sinnvoll" zu verkürzen.

 

Meine weiteren Angebote:

  • Einzelberatung
  • Familienberatung
  • Angehörigenberatung
  • angeleitete Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige
  • Workshops für Betroffene
  • Familien- und Paarwochenenden
  • Fortbildungen für Fachleute
  • Vorträge
  • Supervision